Mein "Warum"!

Hallo und herzlich willkommen –
ich freue mich sehr, dass du hier bist!

Wortspiel Ulrike Reichel

Hier möchte ich dir etwas ausführlicher erzählen, was die Beweggründe für meine berufliche Neuorientierung waren und weshalb mir das Thema "Gesunde Ernährung" sehr wichtig ist – mein "Warum" sozusagen! So hast du die Möglichkeit mich etwas kennenzulernen.

Ich gehe dazu einmal viele Jahre zurück: Seit meiner Jugend brachte ich zu viele Kilos auf die Waage – "Moppel" und "Dicke" waren noch zwei der harmlosen Namen, die mir als Kind nachgerufen wurden. Sportunterricht in der Schule? Frustrierend und demütigend!

Ziemlich früh fing ich deshalb an, Diäten auszuprobieren – die Kilos purzelten runter und kletterten wieder drauf. Meine Gesundheit war mir zu der Zeit noch mehr oder weniger egal, es ging mir damals nur um das Optische. Ich wollte schlank werden und vor allem auch dann bleiben! Hat es funktioniert? NEIN! Der Jo-Jo-Effekt wusste auch damals schon, wie er sich bestmöglich in den Vordergrund drängen konnte und kam jedes Mal. 

Für mein Brautkleid später habe ich einige Kilos wirklich runtergehungert, damit der besondere Tag, der natürlich auf vielen Fotos festgehalten wurde, in für mich noch besserer Erinnerung bleiben konnte. Es folgten zwei Schwangerschaften: Babykilos jeweils rauf und teilweise auch wieder runtergehungert mit mehr oder weniger Erfolg – eher weniger. Am Tag der Geburt unseres Sohnes hatte ich meine persönliche Schallmauer von 100 kg überschritten. Und so viel weniger nach der Geburt – wie erst gehofft – war es natürlich auch nicht.

Mit den "Kilowellen" vergingen die nächsten Jahre. Ich pendelte mich irgendwo zwischen "Na ja, geht so!" und "Ab morgen wird wieder abgenommen!" ein.

Bis Anfang 2017!

Gegen Ende 2017 stand ein größeres Ereignis auf dem Programm: Die nächste "Null" meiner Lebensjahre – die "50" – und das sollte und wurde auch groß gefeiert. Für mich wieder ein Grund, "aus den Puschen zu kommen"! 

Die "40" hatte ich auch, nach strickten Diätregeln und aller Disziplin, die ich aufbringen konnte, schlanker gefeiert. Für die Monate bis zu der Feier, um 10 Kilo wirklich runter zu hungern, war das auch damals für mich okay, aber für immer??? Nein, das konnte nicht funktionieren und es passierte, was wieder vorhersehbar war: Ich rutschte wieder in alte Verhaltensmuster, "Mr. Jo-Jo" kam wieder ungebeten zu Besuch und blieb wieder so lange, bis er sein ganzes Gepäck – meine mühselig abgehungerten Kilos – wieder bei mir abgeladen hatte.
Wieder einmal war ich gescheitert... 
Wieder vergingen die nächsten Jahre mit erfolglosen Versuchen...

Aber jetzt, dieses Mal, sollte etwas anders werden. Ich war auf der Suche nach für mich passenden Möglichkeiten, hatte aber auch immer viele Gründe parat, warum dies und jenes nicht funktionieren würde und jammerte mal mehr oder weniger laut und leise vor mich hin.

Was wir am nötigsten brauchen, ist ein Mensch, der uns zwingt, das zu tun, was wir können.

Ralph Waldo Emerson

Der richtige "Schupps" kam von einem sehr lieben Menschen – na ja, es glich wohl eher einem energischen, wahrscheinlich auch inzwischen genervten Wachrütteln: "Die Einzige, die etwas ändern kann, bist du selbst – also hör auf zu jammern und mach was!"

Himmel, das saß!!! Ja richtig, was nützt all das theoretische Wissen, das ich mir inzwischen über die Jahre angeeignet hatte, wenn ich nicht endlich ins Handeln kam und es auch umsetzte und vor allem dran blieb? Die Verantwortung lag und liegt immer noch nur bei mir selbst!

Wenn du etwas wirkich willst, findest du Wege. Wenn du etwas nicht wirklich willst, findest du Gründe!

Ich wollte wirklich und habe dann meinen Weg gefunden. Mehr – viel mehr –Bewegung – ja auch Sport – und das sehr, sehr regelmäßig und das sehr intensive Auseinandersetzen mit dem Thema "Gesunde Ernährung – gesundes Abnehmen" haben mir zu meinem nun viel schlankeren Ich verholfen. Ganze 23 Kilo bin ich bis zu der Feier losgeworden und die sind, abgesehen von kleinen, normalen Schwankungen, immer noch weg. "Mr. Jo-Jo" hat Hausverbot und lässt sich auch nicht mehr blicken. Er hat wohl eingesehen, dass es zwecklos ist. ;-)
Mein innerer kleiner Schweinehund (ich nenne ihn liebevoll "Günter" ;-) ) ist inzwischen handzahm geworden! Wir kommen gut miteinander klar.

Klar, ohne eine gewisse Disziplin ging es auch diesmal nicht. Inzwischen ist aber klar, dass Abnehmen wirklich im Kopf beginnt. Die festgetretenden Trampelpfade der alten Gewohnheiten sind neuen, positiven Wegen gewichen und Verbote gibt es nicht mehr.

Die wichtigste Erkenntnis seit dieser Zeit:

Dranbleiben ist wichtiger als Perfektion!

Und ich habe an mir selbst beobachten können, wie gut gesunde Ernährung meinem Körper tut. Ich fühle mich nicht mehr träge, schlapp und motivationslos, sondern fit, vital und energiegeladen!

Das ist meine Reise – wie sieht deine aus?

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Erdbeeren in Händen

 

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